Internationale Bibliographie zur psycholytischen und psychedelischen Therapie 1931-1996

Die therapeutische Anwendung von Halluzinogenen wurde in den 1950er und 1960er Jahren weltweit erforscht. Die hier präsentierte Bibliograpahie erschein 1997 und erfasst sämtliche Veröffentlichungen, die zwischen 1931 und 1996 dazu erschienen sind. Mit einem Vorwort von Prof. Hanscarl Leuner.

  • Vorwort von Prof. Hanscarl Leuner

    Es ist mir eine große Freude, Dr. Passie für seine Mühe und Sorgfalt bei der Ausarbeitung dieser Bibliographie zu danken und das Vorwort zu schreiben.

    Diese Bibliographie ist von besonderer Bedeutung. Sie wird in einer historischen Periode der Psychotherapie veröffentlicht, in der eine große Anzahl schwer neurotischer Patienten behandelt werden müssen, was die Suche nach effizienteren psychotherapeutischen Methoden erforderlich macht. Zeit- und Kostenersparnis wird angestrebt. Dementsprechend befasst sich die Arbeit mit der Anwendung einzigartiger psychoaktiver Substanzen wie LSD, Psilocybin, MDMA usw. als Adjuvantien für die Psychotherapie, was vielversprechende Perspektiven eröffnet.

    Die Zitate beziehen sich auf die sogenannte "Halluzinogenforschung", einen Zweig der wissenschaftlichen Forschung, der sich innerhalb relativ kurzer Zeit weltweit entwickelt hat. Ende der sechziger Jahre konnte sie jedoch nicht mehr weiterwachsen, da verschiedene Behörden auf die Zunahme des nicht-medizinischen Gebrauchs von Halluzinogenen überreagierten. Die weltweite wissenschaftliche Forschung und klinische Anwendung dieser Substanzen als psychotherapeutische Adjuvantien, die sich von 1950 und 1970 so fruchtbar erwiesen hatte, wurde praktisch vollständig verboten.

    Ein plötzlicher Rückgang des wissenschaftlichen Publizierens auf diesem Gebiet ist in Dr. Passies Diagramm (Tabelle I) dargestellt. Es zeigt eine einzigartige Unterdrückung der wissenschaftlichen Aktivität in den demokratischen Ländern. Dies ist besonders erstaunlich, da es sich um psychotherapeutische Methoden für Patienten handelt, die nicht auf herkömmliche Therapien ansprechen. Darüber hinaus hatte die bisherige Untersuchung der klinischen Anwendung dieser Substanzen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen oder Gefahren produziert. 

    Große epidemiologische Studien haben gezeigt, dass nur ein Drittel der Patienten, die eine Psychotherapie benötigen, mit herkömmlichen Methoden erfolgreich behandelt werden können. Daher werden zwei Drittel der Bedürftigen zu anhaltendem Leiden am neurotischen Elend verurteilt. Die Notlage einer so großen Population von Patienten verdient besondere Beachtung. Personen mit einer Patientenkarriere von mehr als sieben Jahren, die sich verschiedenen klinischen Behandlungen erfolglos unterzogen haben, enden häufig in der Frühberentung. Die Gelder zur Unterstützung ihrer vorzeitigen Renten- oder Invaliditätszahlungen sind für die Gesellschaft sehr kostspielig.

    Psycholytische Therapien, die ich und andere von 1960 bis 1986 mit ansonsten unzugänglichen Patienten praktizieren durften, führten bei einem großen Prozentsatz dieser Patienten zu einer signifikanten Verbesserung ihres Zustandes.

    Ein Arzt wie ich, der sein Leben der Psychotherapie gewidmet hat, kennt die beklagenswerten Grenzen herkömmlicher Ansätze. Ich war außerordentlich erfreut, die Möglichkeit zu haben, diese wirksamen Behandlungen anzuwenden. Für fast zehntausend Patienten weltweit eröffneten die psycholytische und die psychedelische Therapie tief bewegende Erfahrungen und half ihnen, sich von Fehlhaltungen und Traumatisierungen zu befreien. Trotzdem besteht die derzeit die Gefahr, dass das Wissen über die enormen Potenziale dieser intensivierten Psychotherapie verloren geht. Ich hoffe, dass die vorliegende Veröffentlichung ein Schritt ist, sie der wissenschaftlichen Gemeinschaft erneut näher zu bringen.

    Meiner Ansicht nach sollten die zuständigen Regierungsbehörden Schritte unternehmen, um die Gesetzgebung zu überdenken und umzustrukturieren, die ursprünglich auf grundlegenden Missverständnissen beruhte und fälschlicherweise zu einem Ausschluss halluzinogener Substanzen aus der wissenschaftlichen Forschung und medizinischen Anwendung geführt hat. Diese wahllosen Verbote waren bezüglich der Kontrolle der illegalen Verwendung dieser Substanzen unwirksam und führten zur Etablierung eines Schwarzmarktes. Somit verhinderten die Verbote in erster Linie die Entwicklung einer angemessenen Verwendung dieser Substanzen bei der Behandlung von neurotischem Elend durch kompetente Ärzte.

    Darüber hinaus haben diese Substanzen nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Suchtpotential, das mit dem von Opiaten oder anderen gewohnheitsbildenden Arzneimitteln vergleichbar ist. Wenn es eine solche Tendenz bei Halluzinogenen gibt, so handelt es sich nur um eine geringe psychische Abhängigkeit.

    Leider konnten damals keine kompetenten Ärzte und Therapeuten an den Sitzungen des WHO-Expertenausschusses in den Jahren 1966 bis 1969 teilnehmen, die in einer bedauerlicherweise aufgeheizten und unsachlichen Atmosphäre stattfanden. Das Potenzial von Halluzinogenen als psychotherapeutische Hilfsmittel wurde daher nicht ausreichend berücksichtigt. Bisher hat sich an dieser Situation nichts geändert. Eine Analyse der Berichte über klinische Behandlungen und Ergebnisse von psycholytischen bzw. psychedelischen Therapien kann dazu dienen, junge Ärzte und Therapeuten zu informieren und weitere wissenschaftliche Untersuchungen anzuregen. Die enorme Anzahl der Veröffentlichungen aus den fünfziger und sechziger Jahren hat aufgrund der langen Unterbrechung der Forschung ein hohes Gewicht. Durch sie können sich jüngere Therapeuten auf Fälle und Forschungen der vorhergehenden Generation beziehen. 

    Diese Bibliographie kann auch einen häufig ignorierten Aspekt der Wissenschaft unterstützen, den der Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden. Insbesondere der aktive Psychotherapeut kennt die zwischenmenschlichen Kräfte eines Austauschs von Gedanken, Meinungen, Sympathien und Antipathien für einen geistigen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung und Bereicherung.

     

    Hanscarl Leuner, Göttingen im März 1996

  • Einleitung zur Bibliographie

    Von Prof. Dr.Torsten Passie

    "Die Zukunft mag uns lehren, mit besonderen chemischen Stoffen die Energiemengen und deren Verteilungen im seelischen Apparat direkt zu beeinflussen. Vielleicht ergeben sich noch ungeahnte andere Möglichkeiten der Therapie …”

    Sigmund Freud (1938)

     

    Die vorliegende Bibliographie erschließt nahezu alle Publikationen über die als "psycholytische" bzw. "psychedelische" Therapie bezeichneten psychotherapeutischen Behandlungsverfahren und ihre Grundlagen. Es handelt sich dabei um Verfahren, welche die psychisch aktivierenden Eigenschaften bestimmter Substanzen zur Unterstützung psychotherapeutischer Behandlungen nutzen. Dafür geeignete psychoaktive Substanzen sind Lysergsäurediäthylamid (LSD), Psilocybin, Meskalin oder auch Methylendioxyamphetamin (MDMA), um nur die bekanntesten zu nennen. Diese werden aufgrund ihrer Eigenschaften psychisches Erleben in spezifischer Weise umzustrukturieren und zu intensivieren auch als "psycholytische" („seelenlösende“) oder "psychedelische" („den Geist offenbarende“) Stoffe bezeichnet. Im medizinischen Bereich hat sich allerdings die nicht unproblematische Bezeichnung "Halluzinogene" durchgesetzt. 

    Die Bibliographie entstand aus dem Bedürfnis, die aufgrund misslicher Zeitumstände nahezu vergessene therapeutische Anwendung dieser Substanzen in ihrer wissenschaftlichen und historischen Bedeutung zu erschließen. Die über 750 verzeichneten Arbeiten machen deutlich, wie aktiv Mediziner und Psychologen sich in den 50er und 60er Jahren mit dem therapeutischen Potential dieser Stoffe beschäftigten. Durch den zunehmenden Laiengebrauch während der 60er Jahre kam es zum strafrechtlichen Verbot der Substanzen, auf dessen Wirkungen noch einzugehen ist. Seitdem ist ihre weitere Erforschung und Nutzung drastischen Einschränkungen unterworfen worden. Auch die Publikationstätigkeit ging drastisch zurück (vgl. Statistik). Seit Mitte der achtziger Jahre zeichnen sich jedoch Veränderungen ab, die eine erneute Verwendung solcher Stoffe in der Psychotherapie wahrscheinlich machen (Grob et al. 1995). Deshalb ist die Zugänglichmachung des bisher generierten wissenschaftlichen Materials eine Notwendigkeit für die weitere Forschung.

    Es kann an dieser Stelle keine vollständige Geschichte der Verfahren und ihrer Standards geliefert werden. Doch erscheint es angebracht, ihre Ursprünge aufzuzeigen und die drei wissenschaftlich fundierten Therapieverfahren zu charakterisieren. Überdies soll auf aktuelle Forschungen und Bestrebungen in diesem Bereich hingewiesen werden.

    Erste Versuche pharmakologische Beeinflussungen der Bewusstseinslage psychotherapeutisch zu nutzen, gehen bis vor die Jahrhundertwende zurück, als man Äther, Chloroform und Haschisch zur Induktion und Vertiefung hypnotischer Zustände verwendete (Schrenck-Notzing 1891). In den 20er und 30er Jahren versuchten Ärzte, die durch Hypnose und Psychoanalyse geschaffenen Möglichkeiten psychotherapeutischer Behandlung durch den Einsatz subnarkotischer Barbituratdosen zu intensivieren. Diese Versuche schlossen an die Beobachtung an, dass viele Patienten in der Aufwachphase einer Barbituratnarkose einen ungehemmten Redefluss zeigten und intime Dinge ausplauderten. Ein als "Narkoanalyse" bekannt gewordenes Verfahren nutzt diesen barbiturat-induzierten Exzitationszustand, um vergessene und verdrängte Erlebnisse und Konflikte erinnerlich zu machen. Es erlangte vor allem bei der Behandlung traumatischer Kriegsneurosen Bedeutung (vgl. Horsley 1943).

    Obwohl Wirkungen und heilerischer Gebrauch halluzinogener Wirkstoffe schon seit Jahrtausenden bekannt sind (vgl. Schultes / Hofmann 198), begann ihre wissenschaftliche Erforschung erst im 20. Jahrhundert. Seit den 20er Jahren wurden vielgestaltige Humanversuche mit Halluzinogenen, insbesondere dem Meskalin (vgl. Passie 1993/94), durchgeführt. Obgleich man eine genaue Ph"nomenologie und Klinik des Meskalinrausches erarbeiten konnte (Beringer 1927), waren fast alle Forscher der Ansicht, daž die Erlebnisse in keiner Weise die Psychodynamik der Probanden widerspiegeln würden. Als erster benutzte schon 1931 der italienische Psychoanalytiker Baroni ein Gemisch aus Meskalin und Datura Stramonium-Samen als Hilfsmittel bei Psychoanalysen. Doch erst klinische Experimente mit dem 1943 entdeckten hochwirksamen Halluzinogen Lysergsäurediäthylamid (LSD) machten die psychodynamischen Komponenten der Erlebnisveränderungen offenbar (Stoll 1947). Stolls Arbeit erregte auch bei Psychotherapeuten Aufsehen und führte zu ersten therapeutischen Ansätzen (Frederking 1949; 1954/55; Busch et al. 1950). In deren Fortgang konnte der Nachweis einer psychodynamischen Relevanz und Authentizität der Erlebnisinhalte geführt werden (Leuner 1962; Masters et al. 1966). Neben dem Vorläufer Narkoanalyse hat die "psycholytischen Methode" (Psycholyse) verschiedene Ursprünge:

    1. Sandison et al. (1954, 1955) fanden nach einmaliger LSD-Applikation eine signifikante Zustandsbesserung bei neurotischen Patienten.

    2. Zu Beginn der 50er entwickelte Leuner eine Tagtraumtechnik in der Psychotherapie ("Guided Affective Imagery") (Leuner 1984). Er stellte fest, dass sich mittels geringer Halluzinogendosen therapeutisch wertvolle Imaginationen intensivieren und vertiefen lassen. Ausserdem würden regressive Erlebnisweisen und Abreaktionen begünstigt.

    Aus diesen beiden Ansätzen entwickelte sich unter der Ägide psychoanalytisch orientierter Therapeuten (Sandison, Leuner, Chandler & Hartmann), jenes 1960 auf dem "Ersten europäischen Symposium für Psychotherapie unter LSD-25" einvernehmlich als "Psycholyse" (Sandison) bezeichnete Verfahren. Dieses stützt sich auf die weithin anerkannten Konzepte der klassischen Psychoanalyse und unterstützt mittels geringer Halluzinogendosen eine Aktivierung unbewužter Erinnerungen, Gefühlsregungen und Konflikte. Diese können im traumartig veränderten, aber weitgehend klaren, Bewusstsein bei guter Erinnerbarkeit erlebt und therapeutischer Durcharbeitung zugänglich gemacht werden. Während der Substanzwirkung liegt der Patient im abgedunkelten Raum auf einer Liege und wird von einem Beisitzer betreut. Die Dosierungen werden individuell so gewählt, dass der Patient orientiert und in Kommunikation mit dem Beisitzer bleibt und den therapeutischen Charakter der Situation realisiert. Er wird aufgefordert, sich den auftauchenden Eindrücken, Gefühlen und Visionen unbefangen hinzugeben. Gelegentliche Äußerungen des Patienten werden per Tonband bzw. schriftlich aufgezeichnet und ihm zur retrospektiven Protokollerstellung überlassen. Über ein unmittelbar an die Sitzung anschliessendes Gespräch hinaus werden die evozierten Erlebnissen in drogenfreien Zwischensitzungen nach Prinzipien der tiefenpsychologischen Therapie interpretiert und durchgearbeitet. Hierbei wirken also die drogeninduzierten Erlebnisse unterstützend bei einer weitgehend konventionellen analytischen Behandlung. In der Regel erstreckt sich diese über Monate bis Jahre und es werden zwischen 15 und 50 psycholytische Sitzungen durchgeführt.

    Besondere Möglichkeiten der Psycholyse sah man in der Überwindung von starken und verfestigten Abwehrstrukturen bei vordem als therapieresistent angesehenen Patienten (Arendsen Hein 1967; Leuner 1981). Viele der damals mit dem Verfahren arbeitenden Therapeuten nahmen sich dieser schwierigen Patientengruppen an und konnten von guten Behandlungserfolgen berichten. Deshalb erschien es durchaus plausibel, mit der Psycholyse eine Erweiterung des psychotherapeutischen Indikationsspektrums zu erreichen (Mascher 1967).

    Anfangs hatte man in einigen Fällen noch mit Komplikationen im Sinne depressiver Nachschwankungen zu kämpfen. Diese konnten jedoch durch Optimierung des Verfahrens und Spezifizierung des Indikationsspektrums fast gänzlich vermieden werden (Cohen 1960; Denson 1969; Malleson 1971).

    W"hrend der 60er Jahre wurde die Psycholyse an 18 europäischen Behandlungszentren regelmäßig praktiziert. Durch stete Weiterentwicklung und Optimierung kann heute von einem ausgereiften und therapeutisch valenten und sicheren Verfahren gesprochen werden (Grof 1979; Leuner 1981). Zwischen 1953 und 1968 wurden damit mehr als 6000 Patienten behandelt (Cohen 1960; Malleson 1971; Passie 1995).

    Ein von der psycholytischen Methode streng zu unterscheidender Ansatz zur therapeutischen Verwendung von Halluzinogenen wurde als "psychedelische Methode" in den USA entwickelt. Auch dieses Verfahren hatte verschiedene Ursprünge: Zu seiner Entwicklung führten wiederum verschiedene Wege:

    1. Ausgehend von der Beobachtung, dass viele Alkoholiker nach dem traumatischen Erlebnis eines Delirium tremens abstinent bleiben, wollten Osmond und Hoffer um 1950 durch LSD ein Delirium tremens erzeugen, um so eine Abstinenz zu bewirken. Sie stellten jedoch fest, dass, im Gegensatz zu ihrer Hypothese, vielmehr positiv empfundene Erlebnisse i.S. vertiefter Selbstwahrnehmung und religiöser Erfahrungen eine bleibende therapeutische Wirkung hinterliessen (Hoffer / Osmond 1967).

    2. In ethnographischen Publikationen wurde über die rituelle Einnahme bestimmter halluzinogener Pflanzen berichtet (Peyote-Kult, brasilianische Ayahuasca-Religion), die zu dramatischen positiven Persönlichkeitswandlungen bei soziopathischen und alkoholabhängigen Individuen führten (LaBarre 1938, Perez de Barradas 1950).

    3. Kast (1963) stellte eine vergleichende Studie zur analgetischen Wirkung verschiedener Substanzen bei terminal Krebskranken an, in die auch LSD einbezogen wurde. Überraschend konnte er bei den LSD-Probanden ein Nachlassen von Schmerzzuständen sowie eine entspanntere Haltung dem Tod gegenüber feststellen. Auf Nachfrage berichteten diese Personen von Erlebnissen vertiefter Selbst- und Situationseinsicht sowie religiösen Empfindungen und einem daher veränderten Verhältnis zum körperlichen Tod.

    Im Anschluss an ihre ersten Versuche entwickelten Osmond und Hoffer die psychedelische Behandlungstechnik, welche die gezielte Induktion mystisch-religiösen Erlebens zur Grundlage therapeutischen Wirkens machte. Besondere betont wurde die Wandlungsmacht bestimmter mystischer Erlebnisweisen wie die sog. "Unio mystica". Das religiöse Erlebnisformen - bei geeigneter Vorbereitung und Umgebung - typischer Bestandteil des Erlebens unter grösseren Halluzinogendosen sind, wurde zu Beginn der 60er Jahre von Pahnke (1962) im Doppelblind-Versuch und von Leary et al. (1963) wissenschaftlich belegt.

    Die psychedelische Behandlung wurde w"hrend der 60er Jahre weiter perfektioniert und mündete in die methodisch sorgfältigen Studien am National Institute of Mental Health (NIMH) im Spring Grove Hospital bzw. dem Psychiatric Research Center in Catonsville, Maryland (Pahnke et al. 1970; Grof 1975). Mit diesem Verfahren wurden zwischen 1960 und 1973 über 2500 Alkoholkranke, Narkotikasüchtige und neurotische Patienten behandelt (vgl. Yensen / Dryer 1993).

    Der dritte von Kast (1963; 1966) eher zufällig entdeckte Anwendungsbereich halluzinogener Substanzen liegt in der Wandlung der Einstellung zum Tod bei terminal Krebskranken. Auch bei dieser Behandlung steht das mit entsprechender Vorbereitung zu erzielende Gipfelerlebnis im Mittelpunkt. Eine mit diesem Erleben verbundene Ich-Auflösung wird von den Betroffenen als ein transzendieren individuell-körperlicher Begrenztheit erfahren und vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit, welches über die Vergänglichkeit des Körpers hinausweist. Aufgrunddessen können sich die Patienten wesentlich angstfreier und entspannter mit der Perspektive des nahenden Todes auseinandersetzen. Diese Behandlung wurde an einigen Hundert Patienten angewandt und von der NIMH-Gruppe mittels methodisch guter Studien auch in ihrer Wirksamkeit belegt (vgl. Grof / Halifax 1978).

    Eine Kombination beider Verfahren wurde erstmals von Grof (1967) vorgeschlagen. Dieser "psychedelytische" Ansatz integriert sowohl die tiefreichenden Wandlungserlebnisse einzelner psychedelischer Therapiesitzungen, als auch die Durcharbeitung psychodynamischen Materials in psycholytischen Seriensitzungen (Yensen 1985). Er gilt als modernster Ansatz und fand schon in einigen Pilotstudien Anwendung (vgl. Yensen 1975; Benz 1989).  

    Bezüglich der Behandlungserfolge wurden von den meisten psycholytischen Therapeuten langfristige Besserungen bei ca. 66% der meist schwer und chronisch neurotischen Patienten berichtet (vgl. Mascher 1967). Die damaligen Studien genügen allerdings nur dem damaligen Stand der Psychotherapie-Evaluation und sind aus heutiger Perspektive mit z.T. gravierenden Mängeln behaftet (vgl. Pletscher et al. 1994). Die psychedelischen Therapeuten konnten ihre Ergebnisse z.T. methodisch besser sichern. Sie mussten aber bei Follow-ups erkennen, dass es sich nur um kurzzeitige Besserungen handelte.

    Ein anderer Aspekt wichtiger psychotherapeutischer Forschung mit Halluzinogen ist deren heuristischer Wert. So gingen aus dieser Forschung bedeutende neue Modelle zum Verständnis psychischer Tiefendimensionen hervor (vgl. Leuner 1962; Grof 1975; Grof/Halifax 1978).

    Aufgrund der oben geschilderten Verwendungsmöglichkeiten halluzinogener Substanzen wurde von vielen Autoren eine vielversprechende Zukunft der Psychotherapie mit Halluzinogenen vorausgesehen. Die sukzessive Ausdehnung der Forschung auf diesem Gebiet macht auch eine Statistik der Publikationen deutlich. 

    Doch die weitere Entwicklung wurde zunehmend von den sozialen Unruhen Ende der 60er Jahre überschattet. Zunächst hatte sich die Gruppe um die Harvard-Psychologen Leary, Metzner und Alpert in wissenschaftlichem Stil mit der Evokation und Implikationen psychedelischer Erlebnisweisen auseinandergesetzt. Seit 1964 gingen sie jedoch dazu über, die Substanzen als Instrumente zur "Erleuchtung des menschlichen Geistes" und eines Freiwerdens vom materialistischen westlichen Selbst- und Weltverständnis zu propagieren (vgl. Stevens 1987). Ihr Propagieren von Halluzinogenen zur "Bewusstseinserweiterung" koinzidierte mit dem massenhaften Aufbegehren jugendlicher Menschen in westlichen Industrieländern gegen eine ihrer Ansicht nach überholte Normen- und Wertewelt und gesellschaftliche Missstände. Im Rahmen dieser internationalen Bewegung wurde die laienhafte Verwendung halluzinogener Substanzen ein Massenphänomen (vgl. Young 1966; Yablonski 1973). Dadurch wurde nicht nur die Intensität der Revolte - besonders in den USA - potenziert, sondern es zeigten sich auch Komplikationen, die aus der Einnahme von Halluzinogenen unter unkontrollierten Bedingungen entstehen können: unrealistisches Verhalten, traumatisches inneres Erleben i.S. von "Angst-" und "Horrortrips", sog. "Flashbacks", Auslösung latenter Psychosen, Suizidversuche usw. Außerdem wurden 1968 Berichte �ber Chromosomenschädigungen durch Halluzinogene veröffentlicht. Diese konnten aber einer sorgfältigen wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten; vgl. Dihotsky 197?; Grof 1979 Appendix 1). Eine von daher verursachte schlechte Publicitiy führte zu einem schlagartigen Rückzug der auf diesem Gebiet tätigen Wissenschaftler, die fürchteten in den Sog dieser Negativ-Schlagzeilen zu geraten. "The whole goddamn climate changed. Suddenly you were conspirators out to destroy people" (Stevens 1987: 171); so beschrieb es der psychedellische Therapeut Janiger aus Los Angeles.

    1966 wurde dann zuerst in Amerika ein gesetzliches Verbot der halluzinogener Substanzen erlassen; kurze Zeit darauf folgten die europäischen Länder (1967-68), obgleich der Laiengebrauch dort niemals ein vergleichbares Ausmaß angenommen hatte. Gegen Ende der 60er Jahre initiierte dann die World Health Organization (WHO) eine Gesetzesvorlage zum weltweiten Verbot. Bedauerlicherweise waren unter den Mitgliedern der WHO-Sachverständigenkommission keinerlei Sachkenner der therapeutischen Anwendung dieser Stoffe, so dass die therapeutischen Möglichkeiten keine adäquate Berücksichtigung finden konnten. Seitens der WHO wurden die Halluzinogene einfach den Opiaten gleichgestellt, obwohl ihre sachgemäße Einordnung die Einrichtung einer selbständigen Kategorie erfordert hätte (...). Durch diesen folgenschweren Irrtum wurde die therapeutische Verwendung dieser Stoffe durch ausgebildete Ärzte, obwohl aus diesen keinerlei gravierende Gefährdungen resultiert waren, praktisch vollständig untersagt. In den USA und Europa wurden dadurch Therapieabbrüchen bei hunderten von Patienten erzwungen. Obwohl die Gesetzestexte Ausnahmeregelungen grundsätzlich zulassen, kam es de facto zu einer nahezu vollständigen Einstellung der vordem vielfältigen Forschungsbemühungen (vgl. Abramson 1967; Leuner 1981; Grof 1979; Federal Drug Administration 1975). Somit wurde hier ein - bei sachgemässer Anwendung - praktisch ungefährliches medizinisches Heilverfahren (vgl. Cohen 1960; Malleson 1971) mit guter therapeutischer Valenz strafrechtlich untersagt. Es handelt sich dabei um einen in der Medizingeschichte fast einmaligen Vorgang.

    Neue Aussichten auf eine adäquatere Sicht des therapeutischen Potentials dieser Substanzen eröffneten sich erst Mitte der 80er Jahre. Die Federal Drug Administration (FDA) und entsprechende Institutionen in europäischen Ländern zeigten sich nun zu einer erneuten Sondierung des Problemfeldes bereit und genehmigten wieder Forschungsprojekte. Seitdem wird in den USA, in Deutschland und der Schweiz wieder intensiver mit Halluzinogenen geforscht (vgl. z.B. Grob et al. MAPS; Strassman 1991; 1994; Hermle et al. 1992; 1993; Benz 1989; Dittrich 1985; Vollenweider 1992; 1994). Neue therapeutische Perspektiven ergeben sich durch die Entwicklung von Substanzen mit einem veränderten bzw. spezifizierten Wirkungsspektrum (MDMA und Phenethylamine) (vgl. z.B. Shulgin 1992).

    1985 kam es zur Gründung der "Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie (SÄPT)", deren Ärzte zwischen 1988 und 1993 eine Genehmigung zur Psychotherapie mit LSD und MDMA erhielten (vgl. Benz 1989; Styk 1994). Im selben Jahr wurde auch das "Europäische Collegium für Bewusstseinsstudien (ECBS)" gegründet, welches alle europ"ischen Forscher auf dem Gebiet der veränderten Bewusstseinszustände vereinigt und auch der medizinischen Verwendung von Halluzinogenen zuarbeitet. Eine Gruppe um den Psycholyse-Pionier und ECBS-Präsidenten Leuner in Göttingen (Germany) versucht derzeit beim Bundesgesundheitsministerium ein Forschungsprojekt zur Behandlung schwer neurotisch gestörter Patienten genehmigen zu lassen. In den USA kam es im Anschluss an das Verbot der Substanz Methylendioxyamphetamin (MDMA), die vorher von Psychotherapeuten eingesetzt wurde (Eisner 1989), zu einem Aufbegehren, das zur Gründung der privaten "Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies (MAPS)" führte. Diese gemeinnützige Organisation macht sich die sachgerechte Information über das therapeutische Potential halluzinogener Substanzen  und die finanzielle Förderung derartiger Forschungsprojekte zur Aufgabe.

    Literatur

    Baroni D (1931) Geständnisse im Meskalinrausch. Psychoanalytische Praxis 1: 145-149

    Beringer K (1927) Der Meskalinrausch. Berlin, Göttingen, Heidelberg

    Busch AK, Johnson W (1950) L.S.D, as an Aid in Psychotherapy. Diseases of the Nervous System 11: 241-243 

    Frederking W (1955) Intoxicant Drugs (Mescaline and Lysergic Acid Diethylamide) in Psychotherapy. Journal of Nervous and Mental Disease 121: 262-266 

    Chandler AL, Hartmann MA (1960) Lysergic Acid Diethylamide (LSD-25) as a Facilitating Agent in Psychotherapy. Archives of General Psychiatry 2: 286-299.

    Furst PT (ed.) (1972) Flesh of the Gods. New York

    Grinker RR, Spiegel JP (1945) War Neuroses. Philadelphia, Toronto

    Grob CS,  Bravo GL Human Research with Hallucinogens: Past Lessons and Current Trends. Yearbook of Transcultural Medicine and Psychotherapy 1995: 129-142

    Horsley, JS (1943) Narco-Analysis. New York, London

    Leuner H (1959) Psychotherapie in Modellpsychosen. In: Speer, Ernst (Hrsg.) Kritische Psy­chotherapie. Stuttgart 1959, S. 94-102

    Leuner H (1962) Die experimentelle Psychose. Berlin, Göttingen, Heidelberg

    Leuner H (1984) Guided Affective Imagery. New York

    Masters REL, Houston J (1966) The Varieties of Psychedelic Experience. New York, Chicago, San Francisco

    Passie T (1993/1994) Ausrichtungen, Methoden und Ergebnisse früher Meskalinforschungen im deutschsprachigen Raum. Yearbook of the European College for the Study of Consciousness 1993/1994: 103-112

    Sandison RA, Spencer AM (1954) The Therapeutic Value of Lysergic Acid Diethylamide in Mental Illness. Journal of Mental Science 100: 491-507

    Schrenck-Notzing, A Freiherr von (1891) Die Bedeutung narcotischer Mittel für den Hypnotismus. Leipzig 1891

    Schultes RE, Hofmann A. Plants of the Gods. New York 1979.

    Stoll AW (1947) Lysergsäure-diäthylamid, ein Phantastikum aus der Mutterkorngruppe. Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie 60: 279-323

     

     

  • Aufbau der Bibliographie

    Wie bereits erwähnt, wurde diese Bibliographie zusammengestellt, um die weit verbreitete Literatur aus 60 Jahren wissenschaftlicher Forschung zu sammeln, zu organisieren und für zukünftige Studien verfügbar zu machen. In seiner jetzigen Form enthält es mehr als 700 Einträge aus aller Welt.

    In Bezug auf Bibliographien der Vergangenheit wurden nur zwei explizite Versuche unternommen: "A bibliography of LSD & Mescaline" von Oscar Janiger & Gertrude Paltin (San Francisco, CA 1971) und "Catalogue of the Literature on Delysid "von Sandoz Ltd. (Hanover, NJ 1960ff.). Keines der Werke wurde offiziell veröffentlicht oder über reguläre Bibliotheken zur Verfügung gestellt. Beide enthalten relevantes Material, konzentrieren sich jedoch nicht auf therapeutische Anwendungen und sind recht unvollständig. Daher war ihre Nützlichkeit für die Erstellung dieser Bibliographie begrenzt. Eine wertvollere Quelle war die Hauptbibliographie der medizinischen Wissenschaften, der "Index Medicus". Weitere Werke, die relevante Bibliographien enthalten, sind in Kapitel VI aufgeführt.

    Es ist zu beachten, dass der größte Teil des Materials vor 1970 veröffentlicht wurde. Daher sind bibliografische Informationen darüber meist nicht in computergestützter Form verfügbar. Die Überprüfung von Literatur in anderen als den gängigen Sprachen war ebenfalls schwierig, insbesondere wenn sie nicht im "Index Medicus" aufgeführt sind. Ein weiteres Problem bestand darin, dass Beiträge zu Anthologien im Allgemeinen nicht in bibliografischen Verzeichnissen enthalten sind. Aufgrund dieser Herausforderungen entwickelte der Autor eine Art "Schneeball"-Ansatz, um diese Bibliographie nahezu vollständig zu machen. 

    Es war notwendig, alle Veröffentlichungen durchzulehen, sowohl zum Zwecke der Erstellung des Themenindex als auch um die Bibliographien aller Veröffentlichungen zu verwenden, um weitere Referenzen zu erhalten. 

    Die Veröffentlichungen sind in drei Kategorien unterteilt:

    1. Allgemeiner Ansatz und Grundlagenforschung

    Enthält Veröffentlichungen, die über beide Therapieformen berichten, Anthologien, die Material zu beiden Ansätzen enthalten sowie nicht spezifizierte Übersichtsartikel, aber auch Grundlagenforschung, die in direktem Zusammenhang mit therapeutischen Anwendungen steht, heuristische und historische Studien.

    2. Psycholytische Therapie

    Beinhaltet alle Veröffentlichungen, die sich mit der in der Einleitung definierten psycholytischen Methode befassen. Es enthält auch Forschungsergebnisse, die im Rahmen der psycholytischen Therapie erzielt wurden.

    3. Psychedelische Therapie

    Beinhaltet alle Veröffentlichungen, die sich mit der in der Einleitung definierten psychedelischen Methode befassen. Es enthält auch Forschungen, die im Rahmen der psychedelischen Therapie erzielt wurden.

    Einige weitere Informationen zur Organisation der Bibliographie sollten erwähnt werden:

    - Vor- und Nachnamen von Autoren werden so zitiert, wie sie in den Originalveröffentlichungen erscheinen (Vornamen sind wie in den Originalveröffentlichungen abgekürzt). Unterschiedliche Vornamen (mehr als ein Vorname oder unterschiedliche Initialen) wurden bei der Änderung der durch den Nachnamen festgelegten alphabetischen Reihenfolge nicht berücksichtigt.

    - Alle Namen von Zeitschriften werden vollständig ohne Abkürzungen zitiert, um Komplikationen durch verschiedene Abkürzungssysteme zu vermeiden.

    - Bücher werden nur als Erstausgaben zitiert. Ausländische Ausgaben werden als nachfolgende Einträge separat zitiert, jedoch nicht nummeriert.

    - Alle Titel von Veröffentlichungen, die ursprünglich nicht in englischer Sprache veröffentlicht wurden, werden ins Englische übersetzt. Die Übersetzungen erscheinen in Klammern nach dem Originaltitel. Wo immer möglich, wurden Übersetzungen aus dem "Index Medicus" verwendet.

    - Abstracts werden nur von Studien zitiert, die ansonsten nicht veröffentlicht wurden. Sie sind nach dem Titel mit "[Abstract]" gekennzeichnet.

    Der Themenindex wurde durch Prüfung jeder Veröffentlichung aus erster Hand erstellt. Einige Artikel waren schwer nach Themen zu klassifizieren, aber der Autor hofft, dass sein Urteilsvermögen für die Aufgabe hinreichend war. In Bezug auf Substanzen wird LSD nicht als Stichwort im Sachindex erwähnt (es ist zu häufig), aber alle anderen verwendeten Substanzen wurden indiziert.

     

    Danksagung: Ich möchte mich bei folgenden Personen bedanken, die an der Erstellung der Bibliographie mitgewirkt haben: Frau Heering, Raimund Dehmlow und andere Bibliothekare der Medizinischen Hochschule Hannover, Dr. med. Dr. phil. Udo Benzenhöfer, Michael Horowitz, Dr. med. Hanscarl Leuner und Dr. Thomas Mahr. Besonderer Dank an meine liebe Freundin Geri Dharma Defrese DO, MS, die am meisten geholfen hat.

Internationale Bibliographie zur psycholytischen und psychedelischen Therapie 1931-1996

  • 1. Allgemeiner Ansatz und Grundlagenforschung

    1. Allgemeiner Ansatz und Grundlagenforschung

     

    ABRAMSON, Harold A. (ed.) (1960): The Use of LSD in Psychotherapy. New York: Josiah Macy Foundation 1960.  

     

    ABRAMSON, Harold A. (1966): LSD in Psychotherapy and Alcoholism. American Journal of Psychotherapy 20: 415-438. 

     

    ABRAMSON, Harold A. (1967): Introduction. In: Abramson (ed.): The Use of Psychotherapy and Alcoholism. Indianapolis/New York/Kansas City: Bobbs Merrill 1967, pp. VII-XI.  

     

    ABRAMSON, Harold A. (ed.) (1967): The Use of LSD in Psychotherapy and Alcoholism.

    Indianapolis/New York/Kansas City: Bobbs Merrill 1967. 

     

    ABRAMSON, Harold A. (1973): Lysergic Acid Diethylamide (LSD 25): XXXXI. The Use of LSD as an Adjunct to Psychotherapy: Fact and Fiction. Journal of Asthma Research 10: 227-235.

     

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